Warum sagen wir „Techtelmechtel“?

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Wer ein Techtelmechtel hat, der pflegt eine lockere, nicht allzu ernste Romanze. Doch ursprünglich hatte das Wort mit Lust und Liebe nichts zu tun, weiß P.M.-Redakteur Stephan Draf. 

 

Warum wir ein derart merkwürdiges Wort für verliebte Treffen benutzen, weiß Stephan. Und erklärt uns obendrein, wie die Deutschen darauf kamen, dass der Storch die Babys bringt.

Sarah arbeitet als Wissenschaftsjournalistin, unter anderem für „P.M.“ und „National Geographic“. Zum Journalismus kam sie über ihr Studium Modejournalismus/Medienkommunikation in München und Berlin. Auf ihrem beruflichen Weg sammelte sie auch Erfahrungen im Bereich Film und Fernsehen sowie im Marketing. Ihre Interessen liegen vor allem im Tierschutz, Feminismus und in der Kunst – und natürlich im Entdecken von spannenden Geschichten.